Burgund

Burgund

Für den Amateur bietet das Burgund eine Entdeckung, die ebenso magisch wie mysteriös ist. Beim Kauf von Burgunder Weinen wurde schon mancher unklug aus dem Mosaik der Herkunftsbezeichnungen und Produzenten, aber schon mancher fand dabei das Himmlische…

 

Das burgundische Rebbaugebiet erstreckt sich über ungefähr 50 km ab Dijon in Richtung Süden und belegt ungefähr 24'000 Hektaren Reben, für die meisten sind es Familienbetriebe von weniger als 5 Hektaren. Nach der Rodung der bewaldeten Gebieten durch die Römer haben die Zisterziensermönche allmählich begonnen, die diversen Klimazonen und Herkunftsbezeichnungen abzugrenzen. Die Burgunder Weine haben die Eigenschaft – im Gegensatz zu denen von Bordeaux – eine Monorebsorte zu sein: Pinot Noir für die roten Weine und Chardonnay für die weissen Weine, mit einigen wenigen Ausnahmen. Die Differenz zwischen einem Burgunder Wein und einem anderen liegt nicht in der Verschnittkomposition, da es die gleiche Rebsorte bleibt, sondern im Boden (Terroir) und in der Arbeit des Winzers.

 

Für die roten Burgunder Weine ist die Region in zwei Hauptzonen unterteilt. Die Côte de Nuits liegt mehr nördlich, zwischen Dijon und Nuits-Saint-Georges. Gleich südlich davon finden wir die Côte de Beaune, die eben nördlich von der Stadt Beaune beginnt und sich bis Chalon-sur-Saône erstreckt. Südlich geht es weiter mit der Côte Chalonnaise und dem Mâconnais. Man pflegt zu sagen, und schematisiert dabei ein bisschen, die Weine der Côte de Nuits seien körperreicher und robuster als diejenigen der Côte de Beaune, die eher im Register der Feinheit und Eleganz vertreten sind.

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Unsere Empfehlungen
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